Aufgrund der hohen Reichweite veröffentlichen wir aufgefundene Tiere auf der Fundtier-Übersicht auf unserer Facebook-Seite. Wenn Sie ein Tier vermissen, schauen Sie bitte dort vorbei, ein eigener Facebook-Account ist dafür nicht notwendig. Falls Sie ein Tier wiedererkennen, melden Sie sich bitte im Tierheim unter 05321-40044.

Auch in der Stadt Seesen gibt es nun eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen. Der Rat der Stadt Seesen hat am 18. Dezember 2019 die entsprechende Änderung der Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beschlossen. Dieser Beschluss ist vor allem auf die stetigen Bemühungen unseres Tierschutzvereins zurückzuführen.

Der Verein 'Stark für Tiere' rettet jährlich rund 2000 "ausrangierte" Legehennen vor der Tötung und vermittelt diese in ein artgerechtes, schlachtfreies Zuhause. Für die nächste Hennenrettung Anfang Januar im Kreis Gifhorn sucht der Verein dringend Lebensplätze für ca. 650 Legehennen. Abgegeben in ein artgerechtes Zuhause werden sie gegen Schutzvertrag und eine Spende. Zur Übergabe gibt es Sammeltransporte, darunter auch nach Goslar. Jeder, der auch nur zwei Hennen aufnehmen kann, ist bereits eine Hilfe für den Verein. Interessierte aus Goslar können sich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an die Ansprechpartner Nina und Lara wenden. Weitere Infos gibt es unter www.stark-fuer-tiere.de/unsere-projekte/legehennen-rettungen/

Der Antrag an die Landesregierung war eindeutig: Jede Straßenmeisterei und Polizeidienststelle in Niedersachsen sollte mindestens mit einem Haustier-Chiplesegerät ausgestattet werden. Die Regierungskoalition hat diesen Antrag am 20. November unterbunden.

Auch in diesem Jahr findet wieder eine landesweite Katzenkastrations-Aktion für freilebende Hauskatzen statt. Vom 4. November bis 20. Dezember 2019 können Tierschutzvereine und Privatpersonen aufgefundene/zugelaufene freilebende (verwilderte) Hauskatzen, die sich keinem Besitzer zuordnen lassen, kostenlos von einem Tierarzt kastrieren lassen.

Im Oktober 2019 hat der Deutsche Tierschutzbund nach der ersten Hälfte der Legislaturperiode der Großen Koalition Bilanz gezogen. Diese fällt ernüchternd aus: Kaum eines der im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD angekündigten Tierschutzversprechen wurde angegangen – geschweige denn umgesetzt. An vielen Stellen droht die Große Koalition die Lage der Tiere sogar noch zu verschlechtern.

Quelle: Soko Tierschutz / FAKT / ARD-MediathekIm "Laboratory of Pharmacology and Toxicology" (LPT) im Landkreis Harburg sollen unter anderem zahlreiche Affen, Hunde und Katzen misshandelt worden sein. Ein Mitglied des Vereins 'Soko Tierschutz' hatte vier Monate lang undercover als Tierpfleger in dem Labor gearbeitet. Der Deutsche Tierschutzbund stellt Strafanzeige und fordert die Schließung des Labors.

Bautagebuch zum neuen HundehausEs hat lange, sehr lange gedauert, doch die Mühe und Hartnäckigkeit haben endlich zum Erfolg geführt: das neue Hundehaus wird gebaut! In unserem Foto-Bautagebuch können Sie die Fortschritte auf der Baustelle verfolgen.

In eigener Sache: wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter in Voll- oder Teilzeit für unser Goslarer Tierheim.

Im Juni hat Patrick Courteaux, Chef des Hotels "Der Achtermann", eine an die Stadt Goslar gerichtete Petition gestartet, deren Ziel es ist, das Betteln mit Hunden in der Stadt zu verbieten. Wir als Tierschutzverein unterstützten diese Forderung, da wir in diesen Fällen das Tierwohl gefährdet sehen.

IHunde müssen generell gechipt, registriert und hundehaftpflichtversichert sein; seit nunmehr einem Jahr besteht im Stadtgebiet von Goslar für alle freilaufenden Katzen die Kastrations-, Chip- und Registrierungspflicht. Hat diese sinnvolle Verordnung etwas verändert? Werden jetzt mehr Katzen gechipt und kastriert?

Wer tut sowas? In der Zeit von Dienstagnachmittag (14. Mai), 16 Uhr, bis Mittwochvormittag (15. Mai), 9.15 Uhr, betraten unbekannte Täter eine Parzelle auf dem Kleingarten-Gelände an der Hildesheimer Straße in Goslar und töteten dort 20 Meerschweinchen! Wie die Goslarsche Zeitung berichtet, sei der Tod wahrscheinlich durch Genickbruch herbeigeführt worden. Die Polizei Goslar ermittelt und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums etwas gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter Tel. 05321/339-0 zu melden.

UPDATE: Mittlerweile gibt es 1.700 Euro als Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Meerschweinchen-Mörders führen! Zunächst hatte Unternehmer Frank Lachmann aus Bad Harzburg 500 Euro ausgesetzt, unser Tierschutzverein hat diesen Betrag um 200 Euro aufgestockt. Nun hat die Tierschutzorganisation PETA auch noch 1.000 Euro dazugegeben, so dass sich der Gesamtbetrag auf 1.700 Euro summiert.

NikoMeine lieben Pfotenfreunde und Zweibeiner, hier Niko aus dem Tierheim Goslar. Wenn ihr die Zeilen lest habe ich mich auf den Weg gemacht ins Regenbogenland. Ich bin friedlich in den Armen meiner Lieben eingeschlafen. [...]

Im Rahmen eines Tierschutz-Projektes haben Schüler der Realschule Goldene Aue (Goslar) Katzen- und Hundespielzeug hergestellt und zum 'Tag der offenen Tür' verkauft. Dabei kamen 85 Euro zusammen, die unserem Tierheim gespendet wurden. Eine tolle Aktion - vielen Dank den Akteuren!

Der Deutsche Tierschutzbund und VIER PFOTEN haben im Winter 2018/2019 zum dritten Mal Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Diese entsprach in 78 Prozent der Fälle nicht den Vorgaben der EU-Textilkennzeichnungsverordnung, wie die nun veröffentlichten Ergebnisse zeigen.

Der Deutsche Tierschutzbund hat die Versuchstierzahlen für 2017 veröffentlicht. Demnach bleibt der Verbrauch von Tieren zu wissenschaftlichen Zwecken auf einem konstant hohen Level: insgesamt 2.807.297 Tiere kamen in Tierversuchen zum Einsatz.

Haustiere brauchen an Silvester einen Rückzugsort | Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V. / EhrhardtLautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das alles sorgt an Silvester bei unseren Haustieren für Angst und Panik. Auch schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller am 28. Dezember sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.

Am 10. Dezember überreichte uns der Eigentümer vom Hotel Rathaus Wildemann ein Geldbetrag von 150 Euro. Diese Summe entstammt einer Backaktion der Grundschule und des Kindergartens Wildemann, bei der die Kinder Kekse gebacken und verkauft hatten.
 
Ebenfalls erhielten wir aus einer Flaschenpfand-Gutschriftaktion des NP-Marktes in Goslar-Oker eine Spende in Höhe von 317,34 Eur; diese Summe werden wir zum Kauf von Spezialfutter verwenden.

Am 27. Dezeber erhielten wir eine Spende über 316 Eur vom Abi-Jahrgang 2018 des Christian-von-Dohm-Gymnasiums.

Für diese tollen Spenden bedanken wir uns im Namen unserer Tiere ganz herzlich.

Der Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. begrüßt die des Bundesrates in dem der Antrag von Niedersachsen (sowie die Anträge aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz), die Fortsetzung der Tierquälerei zu verlängern und mit der Lokalanästhesie eine weitere Tierquälerei einzuführen, keine Mehrheit erhalten hat.

Sorgenfall Whitey: Umzug in ein neues Zuhause!Nach einem langen Leidensweg konnte unser Kater Whitey am 23. September 2018 endlich in ein neues Zuhause umziehen!

Ferkel | Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V.Mit einer Bundesratsinitiative will die bayerische Landesregierung das Ende der betäubungslosen Ferkelkastration um fünf Jahre hinauszögern. Dazu soll das Inkrafttreten des novellierten Tierschutzgesetzes, das ein Verbot der betäubungslosen Kastration ab 2019 vorsieht, bis Ende 2023 ausgesetzt werden. Presseberichten zufolge werden Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und weitere Länder die Initiative unterstützen.